Herzliches Valentinstagsevent für Gelsenkirchen-Ückendorf
In unserem Quartier bewegt sich etwas – und das vor allem dank der vielen Akteur:innen, die ihren Teil zur Bochumer Straße 2.0 beitragen. Im Februar feierten wir gemeinsam den Fortschritt in Gelsenkirchen-Ückendorf.
Februar 29, 2024
Am 22. Februar kamen dafür im Atelierhaus an der Bochumer Straße zahlreiche Akteur:innen und Gäste zusammen, die alle ihren eigenen Beitrag zu der neuen Ära des Quartiers geleistet haben. In bester Valentinstagsstimmung schauten wir gemeinsam auf das, was schon geschafft wurde – und auch auf das, was noch kommt.
Dafür hielt Helga Sander, eine der Geschäftsführer:innen der SEG eine kurze Rede, um die letzten Jahre zu rekapitulieren. Aber auch die nächsten Schritte wie die Einweihung des neuen Lokals von Djammeh Juices oder die künftige Eröffnung der Hebammenpraxis an der Bochumer Straße 162 wurden gemeinsam gefeiert.
Natürlich war das Event eine echte Ückendorf-Eigenproduktion: Mit einem herzhaften Fingerfood Buffet von DieJulia, einer köstlichen Kuchen-Auswahl vom Café Ütelier und erfrischenden Getränken von Djammeh Juices gab es nur das Beste aus der Bochumer Straße. Für die musikalische Untermalung sorgte die Band Vitamin Dream.
Bei solchen Events spüren wir den einzigartigen Zusammenhalt, der unser Quartier so besonders macht, noch einmal mehr. Und dafür danken wir den Akteur:innen auch jetzt noch einmal nachdrücklich. Ohne euch wäre das Quartier nur eine Straße!
Ihr möchtet auch gerne Teil eines Quartiers voller Möglichkeiten und Perspektiven werden? Dann meldet euch gerne bei uns. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

ExtraSchicht in Ückendorf: Premiere bei Hitze und Höchststimmung
Die ExtraSchicht war zum ersten Mal bei uns in Gelsenkirchen-Ückendorf zu Gast. Die Premiere war ein voller Erfolg und brachte viele bekannte und neue Gesichter in unser Quartier!

Helga Sander geht in den wohlverdienten Ruhestand
Mitte Juli hat Helga Sander die SEG nach mehr als einem Jahrzehnt verlassen. Wer die SEG kennt, kennt Helga Sander. Denn ohne sie wäre vieles von dem, was heute in Ückendorf und Buer sichtbar ist, schlicht nicht da.